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Antidiabetika

Bei dem Begriff Antidiabetika handelt es sich um Arzneimittel, mit denen der Diabetes mellitus behandelt wird. Sie werden über die Art der Aufnahme in zwei unterschiedliche Gruppen eingeteilt:

-          Orale Antidiabetika

-          Nicht-orale Antidiabetika

Weitläufig werden zu den Antidiabetika meist nur die Tabletten gezählt, die auf oralem Weg in den Körper gelangen und somit bei der Verstoffwechselung der Glucose helfen. Dies betrifft einzig die Typ-2er, die aufgrund einer Insulinresistenz behandelt werden – die Medikamente können somit die Insulinresistenz vermindern und die Produktion des Insulins anregen.  Zu dieser Gruppe zählen folgende:

-          Biguanide (Metformin)

-          Sulfonylharnstoffe

-          Glinide

-          Glitazone

-          α-Glucosidase-Hemmer

-          DPP-4-Inhibitoren

Zur Gruppe der nicht-oralen Antidiabetika gehören die Arzneimittel, die injiziert oder sogar inhaliert werden.  Dazu zählt in erster Linie das Insulin - es wird subcutan injiziert. Ein inhalierbares Medikament wurde aufgrund einiger Nachteile wieder vom Markt genommen.